Sin of Children
Meine Kunst richtet sich an jene, die sich offen ihrer „anderen Seite“ hingeben möchten. Ob Melancholie, emotionale Schwere, die Sehnsucht nach Rückzug, Isolation, existenzielle Fragen oder düstere Gedanken. Diese Werke schaffen einen Raum, in dem diese Empfindungen einfach sein dürfen. Sei es in Form von Gedanken oder eines diffusen Gefühls.
Die Arbeiten laden dazu ein, diesen inneren Zuständen bewusst zu begegnen. Ihre Atmosphäre ist ruhig, nachdenklich, schwer oder kontemplativ. Sie eröffnen Räume für stille Selbstreflexion, ehrliche Einkehr und emotionale Tiefe. Die Werke sollen Momente des Rückzugs schaffen, in denen man sich den verborgenen Landschaften der eigenen Gedanken und Gefühle annähern kann.
Es geht um die Auseinandersetzung mit den verletzlichen, ungelösten oder existenziellen Seiten des Menschseins. Der Betrachter oder die Betrachterin kann in die Tiefe und die Abgründe der Bilder und damit die der eigenen Seele eintauchen und dort vielleicht etwas Wahrhaftiges finden.
Der Titel der Reihe, sowie das erste Werk "Rebecca never goes outside" wurden erheblich durch die Musik von Arai Tasuku inspiriert, der es wie kein anderer schafft, den Geist und die Stimmung in düstere Tiefen eintauchen zu lassen. Hier ist auch der Link zu seinem Stück "Rebecca never goes outside".
Regina
Die Kinder, die man verbog und abrichtete.
Akt, Form, Landschaft
Körper und Landschaften sind kraftvolle Inspirationsquellen, die mich in jeder kreativen Phase begleiten. Körper und Landschaft oder Körper der Natur verschmelzen nicht selten zu Körperlandschaften und bilden unbestimmte, mehrdeutige Gebilde. Wo endet die Landschaft und wo beginnt der Akt? Was unterscheidet uns letztlich vom kleinsten Lebewesen? Was unterscheidet Mensch und Wurm? Die Werke, die aus dieser Haltung entstehen, können symbolisch, abstrakt oder formverspielt sein.


























